Schenkungsvertrag kündigen

Ja, die Eintragung beim Unterregister ist für die Schenkung mit Immobilien nach Section 123 des Transfer of Property Act, 1882 und Section 17 des Registration Act, 1908 A Gift Deed, ein Rechtsdokument vorgeschrieben, das eine Übertragung von Geschenken von einer Person auf eine andere gemäß den Bestimmungen des Gesetzes darstellt. Die Schenkungsurkunde ist ein rechtsverbindliches schriftliches Dokument, das in Section 122 des Eigentumsübertragungsgesetzes von 1822 definiert ist und durch das der Spender ein bestehendes bewegliches oder unbewegliches Vermögen freiwillig an den Verstorbenen übertragen kann. Leere Geschenke sind ein Geschenk, das aufgrund der Inkompetenz einer Person oder sowohl der Personen, d. h. des Spenders oder des Verstorbenen, gesetzlich nicht durchsetzbar ist. Der Spender des Geschenks muss eine Geschenkabsicht haben, dem Spender ein Geschenk des Eigentums zu machen. Ein Versprechen, in Zukunft ein Geschenk zu machen, ist nicht durchsetzbar und rechtlich bedeutungslos, auch wenn das Versprechen mit einer gegenwärtigen Übertragung des betreffenden materiellen Eigentums einhergeht. “Wenn Sie beabsichtigen, eine Immobilie an eine Wohltätigkeitsorganisation oder NGO zu verschenken, müssen Sie je nach Staat möglicherweise keine Stempelsteuer zahlen. Aber in solchen Fällen ist eine Rechtsberatung sehr gut, da nicht alle NGOs Geschenke annehmen dürfen”, sagt Rechtsanwalt Tanuj Agrawal. Ein Getaner ist eine Person, die das Geschenk/den Transfer an nimmt, die ihm gemacht wurden. Ein Minderjähriger kann ein Donee sein, aber das Geschenk müsste von donee es Vormund im Namen des Geleisteten angenommen werden.

Im Falle des belastenden Geschenks (Geschenk, das mit einigen Bedingungen verbunden ist), kann ein Minderjähriger nach Erreichen des Erwachsenenalters entweder das Geschenk annehmen oder zurückgeben. In Indien gab es zuvor das Gift Tax Act, nach dem der Spender die Schenkungssteuer auf die Höhe des Geschenks zahlen musste. Das genannte Gesetz wurde jedoch abgeschafft, und ab dem GJ 2004-2005 wurde eine neue Bestimmung in das Einkommensteuergesetz (1961) gemäß Section 56 (2) aufgenommen, die vorsieht, dass das Geschenk nicht steuerpflichtig ist, wenn es von einer individuellen oder hinduistischen ungeteilten Familie von Verwandten oder Blutverwandten oder zum Zeitpunkt der Eheschließung oder als Erbschaft oder in der Betrachtung des Todes empfangen wird. In allen anderen Fällen, wenn die Aggregagte der erhaltenen Geschenke 50.000 Rs. pro Jahr übersteigt, ist das Geschenk als Einkommen aus anderen Quellen steuerpflichtig. Kurze Tatsachen des Falles – Die Beschwerdeführerin in der Rechtssache griff das Urteil des High Court an, wobei der High Court zugunsten des Beschwerdegegners urteilte.

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